Aktuell

Mit Petuhtante „Emmi Hansen“ durch die Altstadt von Flensburg-
„Ohauehaueha, watn Aggewars“

„Was sind eigentlich Petuhtanten?“ haben sich manche gefragt, als der Tagesausflug der LandFrauen des LFV Probsteierhagen nach Flensburg angekündigt war. Als wir unsere Stadtführerin Frau Rolke im Käthe-Lassen-Hof trafen, wurden wir schnell aufgeklärt. Im ausgehenden 19. Jahrhundert trafen sich kultivierte Damen der Mittelschicht häufig zu Kaffeefahrten auf den Fördedampfern zu Kuchen und Klönschnack. Sie hatten häufig eine Dauerkarte, eine „Card passe partout“ und aus diesem französischen Partout wurde umgangssprachlich dann „Petuh“. Diese Petuhtanten entwickelten bei ihren Klönschnacks eine ganze eigene Sprache, eine Mischung aus Hochdeutsch, Plattdeutsch, Dänisch und Plattdänisch.

Petuh-Tante Emmi Hansen begeistert v.links Brunhilde Zander Michaela Thode Traute Mücke Helma Ziesenitz

Petuh-Tante Emmi Hansen begeistert v.links Brunhilde Zander,
Michaela Thode, Traute Mücke und Helma Ziesenitz

Bei ihren Erklärungen wartete Frau Rolke immer auf Emmi Hansen, mit der sie verabredet war, die aber immer etwas zu spät kommt. Kurz verschwand Frau Rolke um die Ecke und kam dann mit kleinem Federhut, Spitzenhandschuhen, Parapluie und Handtasche als Emmi Hansen zurück. Nun gab es lustige Kostproben in Petuh. Sie hatte immer viel „Aggewars“ (Mühe oder Stress), um pünktlich die Mahlzeiten für ihren Mann herzurichten, oder die Kinder „umzubringen (reinholen)“, „obziehen (ausziehen)“ und „einlegen (ins Bett bringen)“ zu müssen. „Tante Maß“ ist die Zeitung, dort liest man über „die frischen Toten und neuen Verlobten“. Zwischendurch verwandelte sich Emmi Hansen wieder in die Stadtführerin Ruth Rolke. Mit ihr besuchten wir den Marzipan-Hof und probierten dort echtes Lübecker Marzipan und selbst destillierten Aquavit. Wir sahen das älteste Haus Flensburgs, die Nicolai-Apotheke, von 1490, und bogen in die Rote Straße ein, die ursprünglich „Rude Straat“ hieß. Rude war damals Rodung. Hier in den ehemaligen Ausspannhöfen sind viele Höfe wunderbar restauriert und beherbergen kleine Geschäfte, Galerien und Restaurants. Den Kruse-Hof hat der Glasermeister Günther Kruse in den 70ziger Jahren neu gestaltet. Hier gibt es noch eine ehemalige Waschküche mit einem 10 m tiefen Brunnen, überbaut mit einem Häuschen und mit einem Eimer mit Kurbel. Alle Baustoffe für die Umgestaltung kamen aus dem Abbruch oder vom Schrottplatz, so wollte es Günther Kruse. Zum Abschluss berichtete Emmi Hansen uns, wie sie eine Verlobung einer Verwandten ausgerichtet hat mit viel „Aggewars“, mit viel Putzen, das so Schmerzen auf die „Leichdörner“ (Hühneraugen) macht und dass sie für das Fest Plattenkuchen mit viel „Schlackermaschü“ (Sahne) gebacken hat. Hinterher war sie entsetzt über die hohe Stromrechnung, weil die Kronleuchter alle brennen mussten. Als sie dann am nächsten Tag der „Domestikin“ (Hausmädchen) erklärte, dass die Kronleuchter nicht immer brennen sollen, bekam sie die Antwort: „Wie kann ein sitzen bei ausses Licht und zue Rollon und näh’n abbe Knöpfe an?“ (Wie kann einer bei ausgeschaltetem Licht und geschlossenen Rollos sitzen und abgerissene Knöpfe annähen?). Wir waren begeistert von der Erzählgabe unserer Petuhtante Emmi Hansen und dem Wissen von Frau Rolke.

 

 

 


Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen

Goethe

Steine Weg
Foto: twinlili / pixelio.de

Für das gemütliche Familienessen

zur Zeit vergriffen

Für die gemütliche Kaffeestunde

zur Zeit vergriffen

Am frühen Nachmittag begaben wir uns auch auf eine Fahrt mit dem Fördedampfer bis Glücksburg und zurück, aber ohne Petuhtanten und ohne Schlackermaschü.

LFV Probsteierhagen vor dem Mariencafé

LFV Probsteierhagen vor dem Mariencafé

Die leckeren Torten erwarteten uns dann im Mariencafé in der roten Villa auf der anderen Seite der Förde. Aber bestaunt wurden dort vor allem die ca. 4500 (es ist keine Null zuviel!) Kaffee- und Teekannen, die überall im Haus verteilt waren. Sie hingen oft von der Decke, standen auf Regalen und Fensterbänken, fanden sich sogar am First und unter der Regenrinne des Gartenhauses. Und unser Busfahrer verriet uns, dass sie nicht nur in der Damentoilette von der Decke hingen, sondern auch bei den Herren. Ein lohnender Ausflug nach Flensburg, der viele Überraschungen brachte.

Staunen über die unzähligen Kaffeekannen

Staunen über die unzähligen Kaffeekannen

Text: Renate-M. Jacobshagen, Fotos: Marlene Scheeler

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Große Fröhlichkeit in einem der ärmsten Länder der Welt

Eigentlich hatte sich Simon Thoböll ein ganz anderes Ziel für sein Freiwilliges Soziales Jahr vorgestellt, aber als das nicht klappte, bewarb er sich bei Sahel e.V. in Plön und reiste bald in eines der ärmsten Länder der Welt nach Bukina Faso.

Ausgestattet mit einer exzellenten Kamera brachte er nun fantastische Fotos und einen berührenden Bericht über das Leben in dem Land zu uns LandFrauen nach Probsteierhagen. Dieses Land, das keinen Zugang zum Meer hat, ist geprägt von der großen Dürre, die 8 Monate dauert, und der kurzen Regenzeit von Juni bis Oktober, die oft durch den Klimawandel schwach ausfällt, so dass die Ernten vertrocknen. So gibt es auf dem Lande kaum Strom und Wasser, sanitäre Einrichtungen sind weitgehend unbekannt und der ewige Staub ist allgegenwärtig. Jedes 5. Kind stirbt, bevor es 14 Jahre alt geworden ist, durch die mangelnde Hygiene und den Hunger. Auf 10000 Einwohner gibt es nur einen Arzt. Die meisten Ärzte findet man in den Städten, nicht auf dem Lande. Die Einwohnerzahl in der Hauptstadt Ouagadougou und den anderen Städten wächst rasant, weil immer mehr junge Menschen aus Perspektivlosigkeit vom Land in die Stadt ziehen. Und mit der Einwohnerzahl wachsen die Müllberge, denn eine Müllentsorgung gibt es nicht.

Simon Thoböll besuchte die unterschiedlichen Projekte von AMPO. Begeistert berichtet er von der Rollstuhlwerkstatt, wo aus den unterschiedlichsten Materialien dreirädrige Rollstühle gebaut werden. Der Leiter der Werkstatt ist selber Rollstuhlfahrer und war Paralympics-Meister von Bukina Faso. Er ist immer fröhlich und ständig im Lande unterwegs, um Rollstühle zu reparieren, erzählt Simon. Besonders fasziniert haben ihn auch die Straßenkünstler, die immer gute Laune verbreiten, denn überall wird musiziert, getrommelt und getanzt. Ein besonderes Instrument ist die „Cora“, eine Art Harfe mit 24 Saiten, auf der eine wunderbare Musik gezaubert wird. Wir sahen ein kleines Video mit dem Künstler, der das Musizieren in einer Musikschule, die eine Lübeckerin gegründet hat, gelernt hat.

Die AMPO-Krankenstation ist einmalig für das Land, weil jeder Patient einen einmaligen Betrag von 30 Cent für eine Behandlung bezahlt, egal, wobei ihm geholfen wird. Nur zahnärztliche und gynäkologische Behandlungen sind etwas teurer.  Bei anderen Krankenstationen im Lande muss jede Behandlung und das notwendige Material einzeln bezahlt werden. Dadurch bilden sich jeden Tag lange Schlangen vor der Station in Ougadougou. Angegliedert ist dort auch die Beratungsstelle PPFilles, die die Aufklärungsarbeit für junge Frauen und Mädchen übernimmt. Von ihr werden auch Mikrokredite für Frauen vergeben, damit kleine Frauengruppen sich ein eigenes kleines Gewerbe aufbauen können. MIA ALMA ist ein Projekt für junge Frauen, die Opfer von Vergewaltigung, von Zwangsehe, von Kinderhandel und Gewalt geworden sind. Viele sind HIV infiziert. Diese verstoßenen Mädchen werden über 2-3 Jahren in Schneiderei und Hauswirtschaft ausgebildet und so auf ein eigenständiges Leben vorbereitet. Es gibt auch einen eigenen Kindergarten.

Schließlich besuchte Simon Thoböll auch noch die Lehrfarm TOND Tenga, ein biologischer Farmbetrieb für ca. 70 Jungen, die dort Anbau, Viehzucht, Verwertung und Pflege von Tieren und Pflanzen lernen. Oft begleitete ihn der Staub und die Hitze, aber in Erinnerung bleiben ihm die herrlichen Farben der Pflanzen und Tiere und die Fröhlichkeit der Menschen.

Renate-M. Jacobshagen

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Kohl-, Appel- und Blomenhoff – ländliche Gärten in Schleswig-Holstein

Im Mai besuchten 16 LandFrauen in Molfsee die Sonderausstellung im Freilichtmuseum. Frau Voss war die Expertin, die uns durch die verschiedenen Gärten und die Ausstellung im Barghaus aus der Wilstermarsch begleitete.

Nicole Zebrowski begrüßt Frau Voss die uns durch die Ausstellung führt

Nicole Zebrowski begrüßt Frau Voss die uns durch die Ausstellung führt

Das Hauptaugenmerk der Ausstellung liegt auf der Entwicklungsgeschichte der gewöhnlichen Gärten auf dem Lande in der Zeit von 1900 bis 1970. Wie dienten sie zur Selbstversorgung der ländlichen Haushalte, was wurde angebaut, welchen Raum nahmen Blumen und Ziergehölze ein, und wie waren die Gärten aufgeteilt? Im Barghaus waren viele Exponate aus dem LandFrauen-Archiv, die auch auf die Frage antworteten, warum meist Frauen für die Gartenarbeit über die Jahrhunderte zuständig waren, und woher diese ihr Wissen hatten.

Typisch für die Bauerngärten die Umrandung mit Buchsbaum

Typisch für die Bauerngärten die Umrandung mit Buchsbaum

Die langen Wege durch das Ausstellungsgelände konnten wir mit einer kleinen Traktorfahrt verkürzen, so dass wir auch noch den Apothekergarten bei der alten Meierei besuchen konnten.

Text: Renate-M. Jacobshagen
Fotos: Marlene Scheeler

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LandFrauen-Quiz: Spannend, lehrreich, und es gab viel zu staunen und zu lachen

Wie kann man sich einen LandFrauen-Quiz vorstellen, von dem schon einige Vereine im Kreis Plön so begeistert waren? Dieser Frage wollten 18 LandFrauen vom LFV Probsteierhagen nachgehen. Sie hatten Uta Finck vom LFV Schönberg mit ihrer Crew eingeladen, die sich diesen Quiz ausgedacht haben. Per Los wurden 3er-Gruppen gebildet, die gemeinsam die Fragen beantworten sollten. Wunderbar vorbereitet waren die Fragebögen, die zu den verschiedensten Bereichen unser Wissen auf die Probe stellten. Und die Fragen deckten so unterschiedliche Gebiete ab, wie Haus und Garten und Märchen, wie Erdkunde, Politik und Geschichte, aber auch wilde und zahme Tiere. Verschiedenste Samen, Körner und Gewürze mussten bestimmt, Zeilen von Liedern und Schlagern erkannt oder ein kleines Gedicht zum Thema LandFrau verfasst werden. Wer weiß schon die Tragezeiten nicht nur der Katze, des Schweines oder der Kuh! 

Antje Neurath erklärt den Fragebogen

Antje Neurath erklärt den Fragebogen

Zwischendurch wurde eine LandFrau aus der Gruppe in einen anderen Raum geführt, um dort in einem großen Beutel 20 verschiedene Dinge von außen zu erfühlen, z.B. wie ein Spielzeug-Trecker, einen Flaschenöffner, ein Lineal, eine Flöte, eine Baseball-Kappe und vieles anderes. Oder wieder eine andere sollte die unterschiedlichsten Substanzen erschnuppern. Und die letzte der Gruppe musste ihr Schätzvermögen beweisen: eine bestimmte Menge Wasser in ein Glas gießen, 27 cm Wollfaden abschneiden usw. (ich will nicht zu viel verraten!) Ein Fragezettel hat uns auch ein wenig reingelegt, wenn man nicht genau den Text gelesen hatte. Das Beantworten der Fragen aber waren auch zeitlich limitiert, und die Zettel wurden nach Ablauf der gesetzten Frist rigoros eingesammelt. Sogar ein „Probsteierhagen-Spezial“ hatte sich die Rate-Crew ausgedacht, aber auch hier waren teilweise sogar die Vorstandsdamen überfragt. Gut, dass man die Fragen im Team beantworten konnte, so dass man sich immer wieder gegenseitig helfen konnte.

Karen Kähler-Sye dankt der Quiz-Crew um Uta Finck
Karen Kähler-Sye dankt der Quiz-Crew um Uta Finck

Am Ende haben Uta Finck, Inge-Lore Helms, Kirsten Scheff und Antje Neurath alle Antworten ausgewertet und eine Siegergruppe ermittelt. Es waren Ulrike Schneider, Brunhilde Zander und Karen Kähler-Sye. Sie durften sich als erste einen Preis aus dem vielfältigen Preisangebot, wie Vliesjacken, Regenschirme, Porzellanbecher und anderem aussuchen. Natürlich wurden auch alle Antworten aufgelöst, und da gab es viel Erstaunen, viel Freude über Gewusstes und viel Gelächter. Ein gelungener, wissensreicher Abend, der nur zur Nachahmung empfohlen werden kann. Ein großes Dankeschön an Uta Finck und ihre Crew!

Text: Renate-M. Jacobshagen
Fotos: Marlene Scheeler

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„Gemeinsam Zukunft pflanzen“ – das Motto der Stiftung „Klimawald“

Passend zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz hatte der LFV Probsteierhagen am 20. März 2019 zum Thema „Klimawald – Wie neue Wälder unser Klima schützen“ eingeladen. Einer der Stiftungsgründer, Alf Jark aus Ehndorf, zeigte den 20 TeilnehmerInnen anhand sehr anschaulicher Zahlen die Veränderungen der Temperaturwerte, erklärte den Treibhauseffekt und warnte vor Wetterextremen. Der Anstieg der Kohlendioxid-Werte, des Treibhausgases, begann mit dem Zeitalter der Industrialisierung mit der vermehrten Verbrennung fossiler Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas). Da es aber bekannt ist, dass Bäume für ihr Wachstum viel Kohlendioxid zur Photosynthese benötigen, ist der Ansatz der Stiftung „Klimawald“, neue Wälder entstehen zu lassen. Das Treibhausgas, das in der erdnahen Atmosphäre die Temperaturen ansteigen lässt, wird so teilweise auf natürlichem Wege wieder gebunden. 10 qm Wald bindet 1 Tonne Kohlendioxid im Laufe eines Baumlebens. Mit einer Spende von 40€ können diese 10 qm Wald gepflanzt werden. Eine vielleicht gute Idee für ein sinnvolles Geschenk zu einem Geburtstag, einer Geburt oder einem Jubiläum.

LandFrauen lauschen dem Vortrag von Alf Jark

LandFrauen lauschen dem Vortrag von Alf Jark

Die Stiftung arbeitet völlig ehrenamtlich, und jede Spende wird zweckgebunden zur Anpflanzung neuer Bäume genutzt. Die Wälder, die in Schleswig-Holstein entstehen, sind Bürgerwälder, sie gehören den Spendern, die jederzeit die Offenlegung der Spenden und Flächen einsehen können. Bisher wurden schon 41 Hektar Klimawald gepflanzt. Im Kreis Plön in Mucheln-Sellin ist 2015 ein neuer Wald von 11,5 Hektar entstanden, der im Laufe der Jahre auf dieser Fläche 11 000 Tonnen reines Kohlendioxid in Form von festem Holz binden wird. Dieses wird damit der Atmosphäre entzogen sein. 30 verschiedene Baumarten stehen zur Verfügung, wobei sich die unterschiedliche Anpflanzung nach der Bodenbeschaffenheit richtet. Oft sind es Eichen, Buchen, Eschen und Erlen. Die Neuanpflanzungen sind von Beginn an mit Gattern vorm Wildverbiss geschützt.

Alf Jark und Karen Kähler-Sye
Alf Jark und Karen Kähler-Sye

Die Zuhörer dieses Vortrages von Alf Jark waren von den Zahlen des Klimawandels und der Idee der Klimawald-Stiftung stark beeindruckt. Ein Nistkasten, der als „Spendendose“ herumging, konnte von Karen Kähler-Sye dem Referenten gut gefüllt überreicht werden.

Text: Renate-M. Jacobshagen
Fotos: Marlene Scheeler

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Jahreshauptversammlung 2019

An der Jahreshauptversammlung am 12.2.2019 im Irrgarten nahmen 39 LandFrauen teil. Nach Jahresrückblick 2018 und der Programmvorschau für 2019, dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes bestätigten die Anwesenden durch Wahlen Dietlinde Ude als 2. Vorsitzende, Nicole Zebrowski als Kassenwartin und Martina Andresen als stellv. Schriftführerin für weitere 4 Jahre im Amt. Die Wahlen leitete die 2. stellv. Vorsitzende des KLFVs Plön Renate Drögemüller.

Für Muxall ist nun Helga Scherag wieder Ortsvertrauensdame, für Brodersdorf Antje Lage und für Laboe Annette Schmortte. Die JHV wurde mit einer Filmvorführung abgeschlossen. 

Lesen Sie das gesamte Protokoll der Versammlung

Jahreshauptversammlung 2019

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Neujahrsfrühstück 2019

Ein Samstagvormittag im neuen Jahr mit Blick auf die Förde lockte 42 LandFrauen ins Hotel „Seeblick“ in Möltenort zum Neujahrsfrühstück. Das Büffet war wieder reichhaltig und lecker, und so konnten sich alle, nachdem die vielen Neuigkeiten ausgetauscht waren, stärken. Karen Kähler-Sye, unsere Vorsitzende, stellte uns die nächsten Veranstaltungen vor und lud zur Jahreshauptversammlung am 12. Februar ein. Auch eine kleine Geschichte zum Schmunzeln hatte sie mitgebracht. Anja Steen warb noch einmal für das Wellness-Wochenende in Bremen vom 22. - 24. Februar. Ein kleiner Hingucker waren zwei junge Männer, die sich bei 4 Grad Wassertemperatur zum Baden in die Förde stürzten. Lange hielten sie es aber nicht aus! Die LandFrauen freuten sich, dass sie es von drinnen beobachten konnten. Die Tradition, zum Neujahrsfrühstück sich zu treffen, wird sicher auch im nächsten Jahr wieder aufgenommen.

Karen Kähler-Sye liest eine Geschichte vor

Karen Kähler-Sye liest eine Geschichte vor

Das Büffet ist eröffnet

Das Büffet ist eröffnet

Text: Renate-M. Jacobshagen
Fotos Marlene Scheeler

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